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Es hängt (sorry) davon ab, inwieweit die Klausel über höhere Gewalt die Kosten berücksichtigt. Die nachstehende Analyse sollte auch im Hinblick auf die relevanten Zahlungsbedingungen im Vertrag überprüft werden. Es besteht auch ein Reputationsrisiko. Das Stornieren von Veranstaltungen ohne Rückerstattung von Ticketinhabern kann sich negativ auf Ihre Marke auswirken, selbst wenn Sie unter mitfühlenden Umständen stornieren. Rückerstattungen und alternative Daten können die Auswirkungen der Stornierung mildern, können aber natürlich zu erheblichen Kosten führen, wenn eine Versicherung nicht verfügbar ist. Aus dem Vorstehenden ergibt sich, dass jede Situation von Fall zu Fall und unter Den besonderen Umständen des Einzelfalls zu prüfen ist. Dennoch können einige allgemeine Empfehlungen formuliert werden, die jedes Unternehmen in naher Zukunft umsetzen muss. Während Deutschland eher zurückhaltend ist, höhere Gewalt zu akzeptieren, sind die Gerichte in Großbritannien etwas liberaler, aber nicht so liberal wie die Gerichte in China. Offizielle Verbote und Anordnungen, die Lieferungen im Fall des Coronavirus (SARS-CoV2) unmöglich machen, dürften auch unter strengdeutscher Rechtsprechung zu einer Anerkennung höherer Gewalt führen.

Die Klausel kann die Pflicht einer Partei, ihren Verpflichtungen nachzukommen, für einen bestimmten Zeitraum (z. B. “für 30 Tage ab dem Tag der Meldung des Ereignisses höherer Gewalt”) pausieren oder aussetzen. Damit wird der Vertrag bis zum Ende der Klausel über höhere Gewalt (und ihre Auswirkungen) “pausiert”. Bei Veranstaltungsverträgen kann sich dies je nach Nähe zum Veranstaltungsdatum als wenig hilfreich erweisen. Aber das heißt, es kann andere, strengere Zeitbeschränkungen geben, die darauf abzielen, sicherzustellen, dass die andere Partei genügend Zeit hat, um gegebenenfalls alternative Vorkehrungen zu treffen (z. B. “für 30 Tage ab dem Datum der Meldung des Ereignisses höherer Gewalt, und in jedem Fall nicht weniger als 20 Tage ab dem Datum der Ausstellung”). Da die Bedrohung durch das COVID-19-Coronavirus weltweit weiter wächst und die Regierungen entscheiden, welche Maßnahmen zu verhängen sind, werden viele Unternehmen auch mit ähnlichen Entscheidungen konfrontiert sein, ob Veranstaltungen in den kommenden Monaten abgesagt oder verschoben werden sollen.

Wenn Ihr Unternehmen entscheidet, ob ein Ereignis aufgrund des Coronavirus abgesagt werden soll, ist es wichtig, zunächst zu prüfen, ob Verluste im Zusammenhang mit der Stornierung durch Event-Storno-Versicherungspolicen abgedeckt werden können und, wenn ja, welche Schritte Ihr Unternehmen jetzt unternehmen sollte, um das Potenzial für eine Versicherungsrückforderung zu maximieren.

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