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Postdoktoranden an staatlichen Universitäten und öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen werden entsprechend der tariflichen Gehaltsskala bezahlt. Ihre Gehaltsstufe hängt von ihrer Verantwortung, ihren einschlägigen Qualifikationen und ihrer individuellen Erfahrung ab. Der Anspruch auf Urlaub für Lehrer mit Beamtenstatus beruht auf allgemeinen Vorschriften für den öffentlichen Dienst. Der Jahresurlaub wird während der Schulferien genommen. Urlaubszeiten, die über den Urlaubsanspruch hinausgehen, werden für berufsbegleitende Ausbildungen, für die Vorbereitung und Überprüfung des Unterrichts, für andere berufliche Aufgaben wie die organisatorische Vorbereitung auf das neue Schuljahr und für die Entschädigung für zusätzliche Arbeit während der Unterrichtszeit, die über die übliche Arbeitszeit im öffentlichen Dienst hinausgeht, verwendet. Für Angestellte gelten die entsprechenden Tarifregelungen. Beschäftigte Postdocs erhalten wie alle ihre Kollegen im öffentlichen Dienst eine besondere Jahresvergütung. Der Sonderzahlungsbetrag richtet sich nach dem geltenden Tarifvertrag und davon, ob der Arbeitnehmer in einem alten oder neuen Bundesland arbeitet. Sie beträgt zwischen 33 % und 60 % ihres durchschnittlichen Monatsgehalts. Postdocs, die Kinder haben, in Hessen arbeiten und unter das TV-H fallen, erhalten zusätzlich zu ihrem Gehalt auch ein Kindergeld. Nach den Tarifverträgen können auch im Zusammenhang mit sonderlichen Dienstleistungen, wie z. B. der Beschaffung von Drittmitteln, zusätzliche Leistungen zur Verfügung stehen.

Die einzelnen Bundesländer gehen diese Chance jedoch sehr unterschiedlich. Ein weiterer Faktor für die Höhe Ihres Gehalts ist Ihr Arbeitgeber. Krankenschwestern, die in privaten Kliniken/Praxen/Unternehmen arbeiten, verdienen im Durchschnitt weniger als Krankenschwestern in öffentlichen oder kirchlichen Organisationen mit regulierten Tarifverträgen. Neben einem festen Gehalt bieten viele Arbeitgeber ihren Mitarbeitern eine variable Vergütung in Form eines Bonus oder einer Provision an. Rechtsgrundlage für solche Bonus- oder Provisionsansprüche können der Arbeitsvertrag, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen oder Betriebspraxis sein. Im Allgemeinen wird die variable Vergütung nicht monatlich gezahlt, sondern basiert auf einem längeren Bezugszeitraum, der in der Regel das jeweilige Geschäftsjahr widerspiegelt (Achtung: dies entspricht nicht unbedingt dem Kalenderjahr) oder an das Kalenderjahr gekoppelt ist. Die Mitarbeiter beteiligen sich oft anteilig am Erfolg des Unternehmens während des Bezugszeitraums. In den meisten Bonussystemen wird die variable Vergütung für jeden Mitarbeiter individuell auf der Grundlage der erreichten Leistungsziele berechnet (zusätzlich zu einem potenziellen “Unternehmensfaktor”). Die Ziele müssen daher rechtzeitig zu Beginn des neuen Bezugszeitraums im Rahmen einer Zielvereinbarung festgelegt werden.

Der Arbeitgeber verfügt in dieser Hinsicht im Allgemeinen über einen weiten Ermessensspielraum, der jedoch mit dem allgemeinen rechtlichen Erfordernis der Fairness bei der Ausübung des Ermessens sowie dem allgemeinen Grundsatz der Gleichbehandlung und dem Diskriminierungsverbot im Einklang stehen muss.

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Komyokan Summer School:

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Course details will be published near their time.

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  •  11th  – 12th July (to be confirmed)
  •  31st – 1st November (to be confirmed)

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Interview with Ezra Shihan – Part 1

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